Fallstudie
Siemens

Siemens Automation and Drives (A&D) ist einer der größten und erfolgreichsten Bereiche der Siemens AG. Die Technik, die weltweit rund 85.000 Mitarbeiter für Siemens A&D entwickeln, findet sich in den unterschiedlichsten Branchen der Industrie und des Handwerks wieder: in der Fertigungs- und Prozessindustrie, der elektronischen Installationstechnik, im Maschinen- oder Automobilbau und in der Chemieindustrie. Für viele Unternehmen sind die eingesetzten Produkte und Services von Siemens A&D geschäftskritisch, oft hängt der Betrieb ganzer Produktionsstätten davon ab. Ein kundennaher, komfortabler und effizienter Hersteller-Support ist daher für die Kunden enorm wichtig.

Leider zeigte sich in der Praxis, dass nicht alle Kunden in dem erhofften Maße von dem kundenorientierten Service profitierten. Vor allem im asiatischen Raum gab es zum Teil Schwierigkeiten, die Internetseiten innerhalb akzeptabler Zeiten abzurufen. Die Verantwortlichen bei Siemens schmerzte es besonders, den Service in Asien nicht in der gewohnten Qualität bereitstellen zu können. Man suchte nach einer Lösung, um auch die geographisch weiter entfernten Kunden zuverlässig zu bedienen.

„Eine andere Struktur als die, die Akamai in die Zusammenarbeit einbringt, ergibt für uns keinen Sinn. Andere Lösungen, etwa das Aufstellen von gespiegelten Servern rund um die Welt, hätten einen hohen finanziellen Aufwand bedeutet.“
—Jörg Reusch, Projektleiter Technischer Betrieb, Service Support Portal, Siemens A&D.

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